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Açôr |
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Das Dorf Carrimá liegt an der Grenze der Region Góis. Unterhalb des Dorfes treffen sich die zwei Bäche Ribeira de Foz da Cova und Ribeira da Carrimá. Ribeira da Carrimá zeichnet an diesem Punkt die Grenze der Region Góis. Das Dorf befindet sich am Ende einer geteerten Strasse, ältere Wege jedoch führen über eine Fussgängerbrücke und bergaufwärts zur Ortschaft Malhada, welche eine Kapelle hat und früher eine gutbesuchte Schule hatte. Andere Wege führen nach Relveira und Foz de Belide, von woher die Levada (Wasserkanal) kommt. Die Leute schöpften Wasser von der Quelle 'Fonte Nova'.
Früher lebten die Leute von Carrimá grösstenteils von der Bewirtschaftung des Landes und hielten Ziegen, Schafe und Schweine – das Fleisch wurde über dem offenen Feuer geräuchert. Auch die Kastanien boten eine wichtige Nahrungsquelle. Der Mais wurde zum Mahlen in eine grosse Mühle nach Boiço gebracht und mit dem daraus gewonnen Griess oder Mehl stellten sie 'Carolos' (eine Art Polenta) und 'Papas' (Brei aus gekochtem Maismehl mit Olivenöl) her.
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| Updated 18 June, 2008 | |||||||||||||||