The Góis Real Estate Company                         Zentral Portugal
 

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Nogueiro  
 

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Nogueiro  
      
 

Nogueiro

Auf halbem Weg zwischen Góis und Vila Nova do Ceira liegt das Dorf Nogueiro (Nussbaum). Im Dorzentrum befindet sich die Kapelle, welche der Nossa Senhora dos Remédios gewidmet ist und daneben ist das Festareal. Das Dorf nutzt den sanft abfallenden fruchtbaren Boden. Es gibt viele Obst- und Olivenbäume, jedoch ist der Bestand der Olivenbäume nicht mehr so gross wie einst. Die Einwohner arbeiteten traditionellerweise in der Land- und Forstwirtschaft. Sie bauten Mais, Weizen und Roggen an, welches sie zum Mahlen in die Mühlen von Quinta do Nogueiro oder Quinta do Carvão, unten am Flussufer des Ceira’s gelegen, brachten. Manchmal kamen die Müller dieser beiden Mühlen mit ihren von Eseln oder Maultieren gezogenne Karren und sammelten das Getreide ein. Die Einwohner arbeiteten auch als Säger in den Wäldern der Hügel und es gab im Dorf zwei Schuhmacher einen Holzschuhmacher, einige Harzsammler und Schreiner. Sr. Rui Daniel Barata Duarte, Schreiner des Dorfes wie auch schon sein Vater, zeigte uns seine Werkzeuge und die Karren, die sie gemacht haben.

Nogueiro Nogueiro Nogueiro

Jedermann arbeitete auch auf den Feldern und so kam es nicht selten vor, dass sie um 4 Uhr morgens aufstanden um mit ihren Ochsen mit der Arbeit zu beginnen. An einem Ort namens Vale das Fontes, am Hang oberhalb von Nogueiro gelegen, ist die Quelle. In den Feldern gibt es mehrere Brunnen, einige mit eisernen Wasserrädern, welche von einem Esel oder einem Ochsen angetrieben wurden.
Früher arbeiteten die Dorfbewohner auch für die Quinta da Capela oder die Quinta do Baião, oder aber pachteten Land von diesen und bezahlten ihren zuvor festgelegten Pachtzins jährlich in Form von Getreide an dessen Besitzer.
Heute gibt es eine Hühnerfarm im Ort und etwas ausserhalb steht das zugehörige Schlachthaus.

 
 
Nogueiro Nogueiro
 
Nogueiro
Nogueiro Nogueiro
 
Nogueiro
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  Updated 15 May, 2008