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Barreiro |
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Anders als in den höhergelegenen Dörfern in den Hügeln der Region Góis, die geschichtlich gesehen von der Aufzucht von Schafen und Ziegen lebten, war Juncal, wie auch seine Nachbarsorte unten im Tal, mehr mit dem Getreideanbau und Ackerbau beschäftigt. Daher finden sich in dieser Umgebung weniger grasende Tiere, obgleich man gelegentlich noch Esel und Ochsen, traditionellerweise zum Ziehen von Karren und Pflügen gebraucht, antrifft. Der Fluss Ceira fliesst nahe des Dorfes und wird zur Bewässerung der Felder genutzt. Ebenfalls wird sein Wasser von den Frauen zum Wäsche waschen gebraucht. Nahe am Fluss steht eine verlassene alte Kornmühle, die beiden Mühlsteine noch an Ort und Stelle. Efeu bedeckt nun das Gebäude und bietet vielen nistenden Vögeln ein Zuhause. Ganz in der Nähe des Dorfes befindet sich eine kleine Gruppe von Häusern, bekannt als Cimo do Arrassaio, und unterhalb, ein Wehr, welcher das Wasser des Flusses dämmt, dieses in Bewässerungskanäle leitet und einen Badeplatz für den Sommer schafft. |
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| Updated 5 November, 2008 | ||||||||||||