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Barreiro |
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Falls je eine Dorf in der Region Góis mit dem Garten Eden verglichen werden sollte, so würde Tôpa bestimmt ein Kandidat dafür sein. Nachdem die Strasse Vila Nova do Ceira hinter sich gelassen hat, führt diese durch das fruchtbarste Land der Region, bestehend aus kleinen Feldern mit vielen Olivenbäumen und einem Netzwerk von Bewässerungskanälen, die das Wasser zu den wachsenden Anbaupflanzen bringen. Die runden Gletschersteine, von denen einst das Gebiet übersäht war, wurden zusammengesammelt und zu grossen Mauern zwischen den Feldern und entlang der Strasse errichtet. Der Weiler besteht aus einer handvoll Häusern und wenigen Steinhäusern, sämtliche mit denselben Steinen gebaut wie die Mauern. Die Strasse nach Tôpa ist geteert, die Strassen jedoch, die von Tôpa weiter nach Murtinheira führen, sind es nicht, und diese folgen dem Lauf der Hauptbewässerungskanäle, die sich den Konturen der Landschaft anschmiegen, anstatt einer geraden Linie zu folgen. |
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| Updated 5 November, 2008 | |||||||||||||||